Ostseecamping Familie Heide und Campingpark Falkensteinsee

Abfahrtstag, es ist kaum zu glauben.

Die Aufregung und der Stress der letzten Wochen sitzt uns ordentlich im Gebälk. Neben einer endlich abgeschlossenen Küchenplanung haben wir unser Sofa erneuert (inklusive dem Herunterwuchten der alten Couch-Garnitur für den Sperrmüll) und auch gleich unseren Wohnwagen.

Unseren Wohnwagen? Ja, wir sind jetzt mit Kai-Uwe 2.0 unterwegs. 

Was war passiert: 

Wir brachten Kai-Uwe in die Werkstatt, damit TÜV und die Gas- und Dichtigkeitsprüfung erneuert werden.

Wir holten dann Kai-Uwe rechtzeitig 2 Wochen vor Urlaubsbeginn wieder ab. Leider kamen wir nicht weit. Nach Kurve drei, kurz vor der Autobahn, verabschiedete sich ein Rad von der Achse. Zum Glück verkantete es sich im Radkasten, so dass der Wohnwagen nicht aufgesetzt ist. Wir riefen dann in der Werkstatt an und der Meister machte sich gleich auf den Weg. Es stellte sich heraus, dass die Radmuttern nicht vernünftig angezogen waren – es fehlten auch alle, sie hatten sich auf der Straße verteilt….

Kai-Uwe wurde hochgepumpt, neue Muttern wurden angebracht (dieses Mal vernünftig) und wir fuhren gleich die Schleife zurück zur Werkstatt.

Das wir mehr als geschockt waren von dieser Erfahrung, muss ich wohl nicht groß erwähnen…

Der Werkstattchef übernahm sofort die Verantwortung. Nach erster Begutachtung hatte nur der Radkasten etwas abbekommen. Der Mover hatte zum Glück keinen Kratzer. Es wurde uns zugesichert, dass Ersatzteil bei Fendt zu besorgen und rechtzeitig zu verbauen. Außerdem wird natürlich auch kontrolliert, ob nicht doch die Bremse etc. etwas abbekommen hat.

Wir unterhielten uns noch recht lange und sehr nett mit dem Chef. Beiläufig sagte meine Holde, dass wir ansonsten auch den Fendt 515 SGE Activ nehmen würden, der zum Verkauf auf dem Hof steht.

Man muss dazu sagen, dass uns diese Modell-Variante ausnehmend gut gefällt und sie den Aufbau hat, der zum Zeitpunkt unseres Kaufs von Kai-Uwe noch nicht zur Verfügung stand.

Nachdem uns der Chef zunächst für verrückt erklärt hat, holte er den Schlüssel und wir schauten uns den SGE noch einmal aus der Nähe an.

Ich schätze, dass auch der Chef des Hauses noch unter Schock stand, denn er nannte uns den Aufpreis, den wir inklusive der Inzahlungnahme von Kai-Uwe berappen müssten.

Um es kurz zu machen: Das Angebot war wirklich mehr als fair und nach „einmal drüber schlafen“ schlugen wir zu. Am nächsten Tag am Telefon meinte er, dass er so etwas noch nicht erlebt habe…

Wir auch nicht !

Einige sagen jetzt wahrscheinlich: Wie? Wohnwagen kaufen? Den hätte ich verklagt, anstelle dort etwas zu kaufen!

Wir sagen: Wir beurteilen danach, wie mit einem Fehler umgegangen wird – und dies geschah hier tadellos. Außerdem hatten wir nur gute Erfahrungen mit der Werkstatt bislang und mit der Freundlichkeit, die man hier erhielt. Es ist halt ein Fehler passiert. Ja, so etwas sollte nicht passieren, aber wen hilft es die Sache aufzubauschen?

Kai-Uwe 2.0 musste noch an- und unser Kai-Uwe 1.0 abgemeldet werden. Letztendlich hatten wir dann noch Netto 1 Woche Vorbereitungszeit für das Um- und Einräumen des Wohnis. Neben der Arbeit. Es war ein überaus sportliches Programm, das noch mit diversen anderen Termin und Verpflichtungen einherging, aber letztendlich haben wir es geschafft. Wir fühlen uns zwar wie körperliche und geistige Wracks zum Urlaubsstart, aber jetzt haben wir ja 3 Wochen Erholung vor uns.

Noch fix eine Anekdote aus der Zeit vor der Abfahrt:

Mich erreichte eine Mail, adressiert an unsere E-Mail-Adresse unser Homepage, mit folgendem Inhalt: „Hallo. Wir, 4 Personen mit 2 Wohnmobilen, suchen in der Zeit vom 12.6. bis 19.6. nebeneinander zwei größere Plätze, gerne mit grüner Hecke. Über eine Nachricht mit Preisangabe würden wir uns freuen. Mit freundlichen Grüßen….“

Natürlich habe ich der Dame geantwortet: „ Hallo Frau XXX, mit einem Schmunzeln habe ich Ihre Anfrage gelesen. Auf unser Homepage berichten wir von unseren Campingerlebnissen – und ganz sicher auch von diesem 🙂 – wir sind aber kein Campingplatz, auf dem wir Ihnen einen Platz anbieten können. Auch die Rasenfläche vor unserem Haus wäre für zwei Wohnmobile doch etwas zu klein. Ich wünsche Ihnen aber viel Erfolg bei der Suche nach einem schönen Platz. Beste Grüße…“

Die Dame hatte sich dann noch einmal ganz nett für die Antwort bedankt. 

 

Ostseecamping Familie Heide 2021_06

Die Fahrt zum Ostseecampingplatz der Familie Heide verlief angenehm ereignislos. Unsere Tochter ist am Tag zuvor mit zwei Freundinnen zum Surfcamp nach Grömitz aufgebrochen. Das heißt, die erste Urlaubswoche verbringen wir nur mit Fila. Am folgenden Sonntag hole ich sie aus Grömitz ab und dann machen wir uns als komplette Familie am Folgetag auf zum nächsten Campingplatz.

Wir erreichen den Campingplatz kurz vor 15 Uhr und fahren auf den Parkplatz, der eine Spur für ankommende Gespanne und Wohnmobile hat. Die Spur ist fast komplett besetzt und so quetschen wir uns noch ans Ende der Schlange. Wir steigen aus, Fila ist froh aus dem Auto heraus zu kommen, und gehen zur Rezeption. Ich erledige die Anmeldung, zeige unsere Corona-Tests vor, die wir zuvor zu Hause machen mussten. Wir loggen uns via Luca-App ein (muss täglich erneuert werden) und können dann auf unseren Platz. 

 

Wir haben Platz 001 in dem Weg „Zur Mohle“, ganz vorne mit Blick auf die Ostsee. Was auf dem Platzplan schon gut aussah, entpuppt sich als wahrer Knaller. So einen schönen Stellplatz hatten wir selten. Ich sehe uns schon frühstücken mit Blick auf die Ostsee – grandios.

Die Parzelle hat eine Spur aus Rasenpflastersteinen, auf der man den Wohnwagen bestenfalls mittig zum gepflasterten Vorzeltbereich positionieren kann. Wir positionieren Kai-Uwe letztendlich etwas vorgelagert, da ansonsten unsere kleine SAT-Schüssel mit dem Baum an der Heckenabgrenzung kollidieren würde. Es ist schließlich gerade EM – da muss man Prioritäten setzen. Der Platz ist schön eben, so dass ein Nivellieren nicht erfolgen muss.

Für die 1 Woche bauen wir nur unser Sonnensegel auf, das nun Premiere feiern darf. Wir gönnten uns das Kampa Sunshine Air 400 mit Seitenteilen. Wie wir es von Kampa gewohnt sind, steht das Sonnensegel sehr schnell und wir bauen nur ein Seitenteil an – schließlich wollen wir uns ja den Ostseeblick nicht verbauen.

Von dem Sonnensegel sind wir total begeistert. Eine unserer besseren Anschaffungen. Auch auf dem Platz werden wir ein paar Mal von interessierten Mitcampern auf das Sonnensegel angesprochen. 

Das Wetter ist dazu passend echt grandios, soll allerdings in den nächsten Tagen wesentlich wechselhafter werden. Naja, wir werden sehen.

Wir verstauen noch ein paar Klamotten in den Schränken und machen uns dann etwas zu essen. Völlig fertig fallen wir in die Campingstühle. So, jetzt Erholung bitte.

Wir fahren unsere SAT-Schüssel aus (jetzt passt es) und schauen uns die ersten Achtelfinals an. Natürlich müssen Frankreich und die Schweiz noch ins Elfmeterschießen…. Gähn, durchhalten.

Komatös fallen wir später in die Betten und sind binnen Millisekunden eingeschlafen.

Am nächsten Morgen lacht die Sonne. Martina geht mit Fila zur Morgenrunde und ich zum Edeka und zum Bäcker, beides auf dem Platz. Auch ein Schlachter, ein kleiner Klamottenladen, ein Imbiss, ein Restaurant, eine Bierstube und ein Hallenbad sind hier zu finden.

Dann machen wir lecker Frühstück – mit Blick auf die Ostsee. Hammer!

Wir gehen den Tag sehr entspannt an. Ein paar Dinge haben wir im Wohni noch aus- und umgeräumt und ansonsten nur die obligatorischen Runden mit Fila gedreht. Der Campingplatz ist nicht umsonst regelmäßig bei den Top 10 Plätzen zu finden. Die Ausstattung lässt kaum Wünsche offen. Neben sehr sauberen Sanitäranlagen und den bereits erwähnten Geschäften sind noch einige Spielplätze vorhanden, die Kinderherzen höherschlagen lassen, ein Fußballfeld gibt es, einen großen, eingezäunten Hunde-Agility-Platz und überhaupt ist die Lage des Platzes wirklich großartig.

Auf dem Platz hoppelt auch die einen oder anderen Kaninchen durch die Gegend, die den Jagdtrieb von Fila ordentlich anstacheln. „Meckernd“ läuft sie neben uns her, wenn sie nicht so darf, wie sie gerne möchte….

Gen Nachmittag zieht langsam ein Gewitter in unsere Richtung. Wir hören es schon ordentlich in der Ferne grollen. Der Wind frischt auf und es fängt an zu regnen. Um unser Sonnensegel mache ich mir keine Sorgen, da es mit großen Schraubheringen gut verankert ist. Das Seitenteil entfernen wir jedoch zunächst, da hier ein Gestänge mit verbaut ist. Die Gewitterfront, die in der Wetter-App noch recht bedrohlich aussah (inklusive Unwetterwarnung) streift uns dann aber nur und der Wind flaut relativ schnell wieder ab. So können wir das Seitenteil zum Abend wieder ranklöppeln. 

Auch bei der Deutschen Nationalmannschaft stehen die Zeichen auf Schlechtwetter. Sie werden von England im Achtelfinale heraus gekegelt. Schade.

Später werden die Schweden von den Ukrainern in der Verlängerung nach Hause geschickt. Was für eine EM. Geprägt durch Eigentore und dem Kampfeswillen vermeintlicher Nicht-Favoriten.

Die nächsten Tage gehen wir herrlich entspannt an. Während einer von uns die morgendliche Fila-Runde dreht, holt der andere Brötchen für das Frühstück. Der am Platz ansässige Bäcker ist gut sortiert und organisiert. Das gefällt.

Das Wetter zeigt den Wetter-Apps eine lange Nase und ist konsequent besser als angesagt.

Bislang konnten wir morgens immer unser Bilderbuchfrühstück auf unser kleinen Terrasse einnehmen. Der Wind frischte teils etwas auf, was aber den Vorteil hatte, dass sich aufkommende Wolken gar nicht erst festsetzen konnten. 

Der Platz gefällt uns weiterhin ausgenommen gut. Alles ist sehr sauber und gepflegt. Die Duschen finde ich hier insofern spitze, als das der vorgelagerte Teil der Kabine, in dem man seine Klamotten lässt noch einmal durch eine Tür von der Dusche getrennt ist. So wird garantiert nichts nass. Sehr schön. Dies wird sicher nicht der letzte Aufenthalt sein. Wir haben uns mit Fila schon einige Bereiche des Platzes erschlossen. Der Anteil der Dauercamper ist schon recht dominant, was uns aber nicht stört.

Auch den Hunde-Agility-Platz haben wir einmal ausprobiert. Fila hatte richtig Lust auf diese Abwechslung und sprang wie ein kleiner Hase über die Hindernisse.

Einige nette Kontakte mit dem campenden Volk hatten wir ebenfalls schon und konnten u.a auch einen Stellplatztipp aus der Schwarzwaldregion mitnehmen. Insgesamt finden wir, dass alle Mit-Camper herrlich entspannt und nett sind – zumindest die, auf die wir getroffen sind.

Eine kleine, rühmliche Ausnahme konnte Martina unweit unseres Stellplatzes hören. Ein älteres Ehepaar unterhielt lautstark die nähere Umgebung. 

Ich habe auch keine Skrupel, den Dialog hier ungeschönt niederzuschreiben.

Sie: Ich muss schon wieder Wurst wegschmeißen.

Er: Ich probiere auch gerne mal andere Wurst aus, du isst doch immer nur das selbe Zeug.

Sie: Aber die schmeckt mir halt. Dann esse ich halt immer den selben Mist.

Er: Ich würde dir ja auch verschiedene Sorten kaufen, aber das ist ja zwecklos bei dir.

Sie: Nun lass mich endlich in Ruhe, ich weiß halt, was mir schmeckt.

So ging es noch eine Weile weiter und endet dann mit…

Sie: Ich gehe jetzt mal Abwaschen, ich brauche eine Auszeit von dir!

Auch diese Auszeit schien ihr nicht vergönnt zu sein. Als Martina zum Sanitärhaus ging, kamen ihr die Beiden vom Abwasch entgegen. Die Stimmung war….naja, sagen wir mal, die Sonne schien ihnen nicht gerade aus den Backen….

Eine kleine, neue Errungenschaft haben wir uns auch gegönnt. An unserem Sonnensegel hängt jetzt ein Windspiel in Form einer bunten Spirale (sozusagen unsere „Fische“ – unsere treuen Leser wissen, worauf ich anspiele). Schön.

Der Omnia – den brachte der Weihnachtsmann und er wartete seitdem auf seinen Einsatz. Heute war es soweit. Keine Ahnung, wie das Gericht offiziell heißt. Ich nenne es mal Restegulasch. Bratwürstchen vom Vortag werden zusammen mit Zwiebeln, Paprika, Sahne und einer Gulaschsauce im Omnia vermengt, gewürzt,, 20 Minuten auf dem Cadac gekocht, fertig.

Geht schnell und ist wirklich lecker. 

Premiere gelungen.

Am Samstag machen wir uns auf nach Bad Oldesloe. Unsere 2. Corona-Impfung ist fällig. Fila findet die Aktion ziemlich doof, da sie Autofahren nicht mag. Es nützt aber nichts. Dieses Mal ist eine etwas längere Schlange am Impfzentrum. Es geht aber angenehm rasch voran. So dauert es auch gar nicht lange, bis wir den Pieks und die digitale Impfbescheinigung erhalten haben. Bei der Erstimpfung hatte ich erfreulicherweise keinerlei Begleiterscheinungen. Es sollte dieses Mal wieder so sein. Martina hatte etwas Schmerzen im Arm, auch das wiederholte sich.

Am Sonntag war es dann Zeit unsere Thronfolge aus dem Beach- und Chill-Camp in Grömitz abzuholen. Eigentlich sollte das Jugendcamp ja in Damp stattfinden, was praktischerweise nicht weit von Eckernförde entfernt gewesen wäre. Dann wurde das Ganze aber nach Grömitz verlegt. Zwei Stunden dauert die einfache Fahrt, wenn man gut durchkommt. Martina nutzt die Zeit, um schon einmal das Packen zu beginnen. Morgen wollen wir ja weiter Richtung Hameln.

Ich kam gut durch, sogar sehr gut. So war ich fast eine halbe Stunde vor der Abholzeit schon vor Ort. Lea kam kurz zum Campausgang gejettet und begrüßte mich mit einer Umarmung. Allerdings um gleich wieder zu verschwinden, sie haben noch ihr letztes Teammeeting. Ich sagte ihr, sie solle sich kein Stress machen, ich gehe noch ein bisschen auf dem Deich spazieren. Nach einer halben Stunde war ich dann wieder beim Camp. Mittlerweile traf auch der Vater einer ihrer Freundinnen ein, der die anderen beiden Mädels nach Hause holt. Schließlich kamen die drei mit Sack und Pack beladen zum Ausgang. Es wurde sich geherzt und verabschiedet und dann sind wir erst einmal zum nächsten REWE gefahren – meine Tochter brauchte noch Campingproviant.

Auf der Rückfahrt erhielt ich einen kurzen Bericht ihrer anscheinend guten Zeit in Grömitz, inklusive der Info, dass die Mädels die letzte Nacht zum Tag gemacht hatten. Dann fiel sie in einen komatösen Schlaf…. 

Teenager….

Kurz vor dem Ziel riefen wir Martina an, damit sie zum Parkplatz des Campingplatzes kommt. Wir drei wollten uns gleich noch einmal testen lassen, damit wir für den nächsten Platz die Bescheinigung für den negativen Corona-Test in der Tasche haben. Eine Teststation befindet sich praktisch direkt am vorgelagerten Parkplatz des Campingplatzes.

Auch Muddi war froh, ihre Tochter wieder zu haben und wir gingen dann mit den negativen Testergebnissen zu unserem Platz. Lea hatte nicht viel über die tolle Platzlage zu sagen, sondern steuerte zielgerichtet auf ihr Bett zu, um ein bis zwei Stunden Schlaf nachzuholen.

Meine Holde hatte praktisch schon fast alles verstaut und so brauchten wir zum Abend nur noch das Sonnensegel abbauen. 

Wir bestellten dann noch etwas beim ansässigen Restaurant etwas zu Essen. Die liefern nämlich auch am Platz. Praktisch. Das Restaurant ist eher griechisch-lastig ausgelegt, hat aber auch Pizza im Angebot. Wir riskieren es und bestellen beim Griechen eine Pizza. 

Diese schmeckte tatsächlich dann auch prima, eine gute Wahl.

Am Abfahrtsmorgen ging Martina mit Fila Gassi, während ich schon einmal duschen gehe und anschließend Brötchen und etwas Hack hole. Fila müssen wieder die Reisetabletten verabreicht werden. Martina geht es an diesem Morgen richtig schlecht. Sie hat große Rückenschmerzen und konnte kaum aus dem Bett aufstehen. Von einem vorläufigen Reiseabbruch will der Dickkopf aber nichts hören. Als Höhepunkt verweigert dann auch noch Fila die Hackbällchen mit Tablettenfüllung. Der Tag geht ja super los…

Irgendwie schaffen wir es dann Fila zumindest einen Teil der Tablette zu verabreichen. Wir movern Kai-Uwe einmal auf die Straße und spannen an. Etwa 330 km liegen vor uns. Das Navi sagt, wir brauchen bei der Verkehrslage ca. 3 1/2 Stunden.

Martina weiß schon nach kurzer Zeit nicht mehr, wie sie sitzen soll und wird endlich einsichtig. 

Wir fahren nach Hause.

Kai-Uwe verfrachten wir, bepackt wie er ist, in die Garage. Wir hoffen, dass wir den Urlaub noch fortsetzen können.

 

Zu Hause rufen wir bei Martinas Hausarzt an und bekommen für Nachmittags einen Termin. Auch die wiederholte Beteuerung, dass sie große Schmerzen hat, bringt keinen früheren Termin….

Die Krux der Kassenpatienten…

Pünktlichst zum Termin sind wir dann vor Ort. Es wird festgestellt, dass Martina einen Hexenschuss hat. Sie erhält Schmerzmittel und Tabletten, die die Muskeln entspannen und die optimistische Aussage, dass wir bei gutem Verlauf, unseren Urlaub in der nächsten Woche fortsetzen können. Wir hoffen das Beste.

Beim Campingpark Kalletal melden wir uns natürlich auch sofort und teilen mit, dass wir leider nicht anreisen können. Die Stornierung erfolgt ohne Probleme und unfassbar kulant. Wir sagen an dieser Stelle noch einmal ganz herzlich DANKE dafür. Nächstes Jahr werden wir den dritten Versuch unternehmen, den Platz zu besuchen (letztes Jahr wurde der Aufenthalt aufgrund der Pandemie abgesagt und jetzt…naja, ich habe es ja geschrieben).

 

Campingpark Falkensteinsee 2021_07

Martina geht es zum Glück im Laufe der Woche immer besser. Wir rufen den Campingpark Falkensteinsee an (Nummer 3 unser Reservierungen) und fragen, ob wir ein paar Tage früher kommen können. 

Wir können. Auch das Mietbad ist sogar schon verfügbar. Prima!

Zum Wochenende packen wir ein paar Dinge – das Meiste war ja noch im Wohnwagen – und so starten wir am Sonntag zum Falkensteinsee.

Wir fahren bei schönem Wetter und 26 Grad mittags los. 

Auf der A1 bei Hamburg finden wir ihn recht schnell – den Stau. Kotz.

Dieser zieht sich eine ganze Weile bis hinter HH Stillhorn. Als dieses Elend endlich mit ordentlich Zeitverlust geschafft war, kommen wir ganz gut voran.

In der Ferne sehen wir eine dunkle Wolkenfront, auf die wir zu fahren. Regenbänder sind zu sehen.

Wir fahren genau darauf zu. Schon bald fängt es immer wieder an zu regnen. Ich schaue auf das Navi: Noch 78 km. Hm, könnte vielleicht klappen – am Horizont sieht es schon wieder heller aus.

Um es kurz zu machen: Es klappt nicht.

Als wir die ziemlich rüde Zugangsstraße zum Platz fahren, geht ein Platzregen los, den ich so schon lange nicht mehr erlebt habe.

Wir fahren die Zugangsstraße bis kurz vor den kleinen Kreisel des Platzes. Dort halten ankommende Gäste und melden sich in einem roten Häuschen an, welches mittig des Kreisels thront. Martina und Fila, für die es kein Halten mehr gibt, wenn wir ankommen, steigen aus. Trotz Regenjacke, die ich Martina noch fix zuwerfe, ist sie schnell durchnässt bis auf die Knochen. Ich jette zum Anmeldehäuschen und mir ergeht es nicht anders.

Bei der Anmeldung erhalte ich den obligatorischen Platzplan, drei Karten, die wir für unseren Sanitärbereich und zum Duschen benötigen und noch ein paar kurze Erläuterungen, wo sich was auf dem Platz befindet.

Martina läuft mit Fila schon einmal zur Parzelle los.

Ich springe zurück ins Auto und fahre mit Lea hinterher.

Unsere Parzelle ist riesig. Wir können es erst gar nicht glauben, dass diese nur für einen Wohnwagen gedacht ist. Sicherheitshalber fragen ihr unsere Nachbarn, die uns begrüßen und fragen, ob wir dieses Wetter mitgebracht hätten. Und tatsächlich, die geschätzten 200 m3 sind wohl für uns gedacht. Nehmen wir.

Wir richten den Wohnwagen aus, fahren die Stützen runter und versorgen ihn mit Strom. Mittlerweile regnet es zumindest nicht mehr ständig. Aber unter solchen Umständen mussten wir bislang noch nicht aufbauen. Irgendwann ist immer das erste Mal. Fila guckt uns mit hängenden Ohren und tropfend vorwurfsvoll an – wir mögen uns doch bitte ein bisschen beeilen.

Der Vorzeltaufbau dauert etwas länger, da er eine Premiere ist. Wir haben uns letztes Jahr das Kampa Grande Air 390 AllSeason gekauft. Auf einer Breite von 3,90 m und einer Tiefe von 2,75 m haben wir einen echt großen Wohnraum. Das AllSeason-Material gibt dem Vorzelt ein angenehmes Raumklima. Ein extra Himmel, wie wir ihn bei unserem ehemaligen Kampa eingezogen haben, um Schwitzwassertropfen aufzufangen, ist hier nicht mehr erforderlich. Auch trocknet das Zelt erstaunlich fix durch. Nicht ganz so schnell wie die vorige Variante, aber schneller als gedacht. Durch die doppelten und längeren Fäulnisstreifen lassen sich sogar Unebenheiten etwas besser ausgleichen. So hat man nicht den Eindruck, das Kampa hänge „in der Luft“, wenn der Platz etwas uneben ist. Aber, da wir den Erstaufbau gemacht haben, mussten u.a. auch noch alle Leitern befestigt werden. Das dauert dann halt etwas länger. Durchnässt waren wir eh schon.

Schließlich haben wir es aber geschafft und nachdem auch das Interieur steht, sehen wir zu, dass wir aus den nassen Sachen herauskommen.

Es gibt ein einfaches aber leckeres Abendbrot – Bruscetta und auch noch eine Heiße Tasse zum Durchwärmen. Wir freuen uns darauf, morgen den Platz zu erkunden. Was wir schon gesehen haben, ist vielversprechend.

Der erste Gang morgens geht zu unserem Privatsanitär. Mit der extra codierten Karte, erlange ich Zutritt. Man läuft direkt auf den Waschtisch zu. Zur rechten Hand, mit einer halbhohen, gekachelten Mauer etwas abgetrennt, ist die Toilette. Gegenüber der Toilette befindet sich die Dusche. Es sind genügend Ablagen und Haken für unsere Utensilien vorhanden. Das einzige Manko: es ist kein Heizkörper vorhanden, den man selbst regulieren kann. Und die Abluft schaltet sich immer nur temporär ein. So sind die Handtücher und Regenjacken noch sehr klamm. 

Vorne am Eingangsbereich ist auch der Kartenleser/-Halter, in dem man die Karte hinterlegt um die Dusche in Betrieb zu nehmen. Jede Karte wurde mit einem Guthaben von 5 Euro versehen.

Wenn man links um das Sanitärgebäude herumgeht, befinden sich dort einige überdachte Abwaschplätze in einer schönen Größe. Abwasch mit Blick auf den See ist auch schön. Geht man etwas weiter, kommt man zum Servicepoint.

Ich aber gehe in die andere Richtung zu unserem Platz. Rechts neben dem Sanitärgebäude findet man den Mini-Markt, der auch dem Namen entsprechend ein kleines Sortiment mit den nötigsten Dingen aufweist. Direkt daneben gelegen ist das „Seehus“, das Restaurant. Das Restaurant hat einen schönen Außen-/Terrassenbereich. Die Speisekarte ist vielversprechend. Das werden wir noch testen.

Zurück beim Wohnwagen brechen Martina und ich zur morgendlichen Gassirunde auf. Wir laufen einmal um den Platz und gehen auch ein paar Abstecher in die Feldwege. 

Der Platz ist wirklich schön angelegt und sehr gepflegt. Der See zieht sich in einem 3/4-Kreis um die „Halbinsel“, auf der das Sanitärgebäude nebst bereits beschriebener Anbauten ansässig sind.

Schön ist, dass ein Teil des Sees auch als „Ruhebereich der Fische“ gekennzeichnet ist und nicht beschwommen oder mit dem SUP befahren werden darf. 

Der Campingplatz hat nicht nur Parzellen und Standplätze für Wohnwagen und Wohnmobile sowie eine Zeltwiese, sondern man kann dort auch Ferienhäuser, Schlaffässer, Stelzenhäuser und POD´s mieten. Wir laufen auch an dem Hundeagility-Platz vorbei, weiter hinten befindet sich die große Hundewiese.

Leider darf man auf den Agility-Platz nur in Trainerbegleitung. Broschüren für die Kontaktaufnahme liegen am Service-Point aus. Das finden wir sehr schade. Fila hat Spaß daran, über die Hindernisse zu jetten. Da sie sich aber meist mit anderen Hunden nicht verträgt, achten wir immer darauf, einen Zeitkorridor zu erwischen, um alleine auf dem Platz zu sein.

Auf dem Agility-Platz sehen wir das eine oder andere Mal später auch Gruppen beim Trainieren. Das sieht schon toll aus und die Hunde haben mächtig Spaß in den Backen.

Nach unser Rückkehr gibt es für alle Frühstück, welches wir traditionell im Urlaub auch ordentlich zelebrieren. Martina und Lea fahren dann noch zu einem Edeka-Center, das leibliche Wohl der nächsten Tage will gesichert werden.

Sie bringen unter anderem ein paar wirklich tolle Steaks mit, die dann auch alsbald auf dem Grill landen. Später wird der Cadac dann auch noch für Marshmallows missbraucht… Der Arme.

Das Wetter ist wieder einmal besser als es die Vorhersagen vermuten lassen. Es ist meist trocken und auch die Sonne lässt sich mal blicken. Das kann so bleiben.

Wir lassen in aller Ruhe den Tag ausklingen und spielen abends noch eine Runde „Stadt, Land, Vollpfosten“. 

Am nächsten Tag, das Wetter zeigt sich wieder von seiner guten Seite, kramen wir noch unsere Wäschespinne heraus und stellen sie auf. Wie schon geschrieben, werden die Klamotten und auch die Handtücher über Nacht in unserem Privatsanitär nicht richtig trocken. So nutzen wir dann die besseren Wetterabschnitte, um die Sachen mal wieder richtig trocken zu bekommen.

Ein Faupax passiert dann doch noch. Als Lea sich auf ihr Bett setzt, sitzt sie auf einmal eine Etage tiefer. Der Tisch der umgebauten Dinette wird an eine Wandleiste eingehakt. Diese hat sich aus der Verankerung verabschiedet….   Wir können sie zwar wieder festschrauben, aber so richtig vertrauenserweckend sieht das nicht aus. 

Die Tischplatte werden wir extra stabilisieren müssen. Bei unserem sehr netten Parzellennachbar lässt ich ein Zollstock auftreiben, damit wir eine Vorstellung bekommen, wie hoch der, bzw. die Gegenstände sein müssen, die das bewerkstelligen sollen. Wir kommen auf 32 cm.

Schnell ist die Idee geboren ein paar leere Getränkekisten zu nehmen. Als unser Nachbar dies mitbekommt, räumt er fix seinen Bierkasten zu Testzwecken leer. Das Ganze sollte passen.

Im Namen der guten Sache erklärt er sich auch bereit entsprechende Kästen mit leer zu trinken, sollten wir nur gefüllte Kästen ergattern. Das nenne ich Hilfsbereitschaft.

Wir gehen zum Servicepoint und reden mit der Chefin. Sie greift kurzerhand zum Hörer und informiert das „Seehus“, dass wir ein paar leere Kästen leihweise bekommen können. Alle waren wirklich total nett und hilfsbereit. Ganz großartig. 

Wir verteilen die Kästen, legen noch eine Decke darauf und hängen den Tisch wieder ein. Es funktioniert. So sollte Lea den Rest des Urlaubs einigermaßen sicher dort nächtigen können.

Mit unserem Händler nehme ich noch per E-Mail Kontakt auf und schildere ihm das Passierte. Bei einer Liegefläche, die für zwei Personen ausgelegt ist, sollte so etwas eher nicht passieren. Er antwortet auch schnell und wir verabreden uns für die Zeit nach der Urlaubsrückkehr.

Abend bestellen wir uns etwas zu Essen beim „Seehus“. Es gibt Antipasti, Jägerschnitzel, Ofenkartoffel mit Champignonsauce und ein Bauernfrühstück. Alle Speisen waren wirklich sehr lecker. Das werden wir noch einmal wiederholen.

Das Wetter der nächsten beiden Tage wird leider immer schlechter und die trockenen Perioden seltener. Meine Mädels nutzen dies zu einem Shoppingtrip Richtung Bremen ins Outletcenter. Fila und ich verbringen einen herrlich faulen Tag am Platz. Wir beide machen uns nach dem Frühstück noch einmal lang. Fila schlummert während des Kraulens noch einmal schnarchend weg und ich lese ein bisschen oder schaue mir eine „Lucifer“-Folge an (Serie auf Amazon Prime – kann ich sehr empfehlen).

Am Donnerstag ist das Wetter entgegen der Vorhersagen schon wieder richtig nett. Am Platz tut sich auch etwas. Am See haben sich zwei Wohnmobile mit mehreren Kanus postiert. Auf der Wiese Richtung Agility-Platz wurden mehrere Parzellen mit Flatterband gekennzeichnet. „Campen wie im Mittelalter“ – ein Mittelaltermarkt formiert sich, der am Wochenende stattfinden soll. Prima.

Tatsächlich reisen am Freitag dann auch Gaukler, Handwerker und Pöbel des Mittelalters an. Auf der großen Wiese werden diverse Zelte aufgebaut und man sieht auch ein paar Recken die Schwerter schwingen.

Leider geht das mittelalterliche Treiben erst so richtig am Samstag los, an dem Morgen müssen wir leider die Heimreise antreten. Im Verlaufe des Tages bauen wir allmählich unser Vorzelt und das Interieur ab, bzw. zusammen. Der Platz wird immer mehr von anreisenden Gästen bevölkert. Auch rings um unseren Stellplatz füllen sich die Reihen wieder auf.

Nachdem wir alles soweit fertig gepackt haben, überlegen wir, ob wir nicht doch schon am Nachmittag abreisen wollen. So haben wir noch zwei Nächte in unseren heimischen Betten, bevor der Arbeitsalltag uns wieder geschluckt hat.

Ich erkundige mich bei der Info. Tatsächlich können wir bis 17:30 Uhr die Spätabreise machen. Dies kostet eine Gebühr von 10,- €, aber wir müssen „die letzte Nacht“ nicht zahlen. Letztendlich machen wir es so. Während Martina im Wohnwagen alles fertig für die Abfahrt macht, gehe ich noch einmal zum auschecken.

Meine Mädels gehen dann schon vor Richtung Ausfahrt. Der Hauptweg des Platzes ist nicht gerade für zwei Gespanne geeignet, die sich entgegenkommen. Da nach wie vor noch Gäste anreisen, schauen sie, ob ich freie Bahn habe. Nach kurzer Zeit ruft Martina an – ich kann losfahren. Das Verlassen des Platzes klappt dann auch ohne Probleme.

Bis auf den obligatorischen Stau vor Hamburg kommen wir dann auch gut durch.

Unsere ersten Ausfahrten mit Kai-Uwe 2.0 waren für uns, bis auf die Zwangsunterbrechung, ein voller Erfolg. Auch unser Sonnensegel und unser Vorzelt haben sich prima bewährt. So können wir uns schon auf zukünftige Fahrten freuen.

Im Urlaub haben wir übrigens noch unsere Urlaubswoche im Oktober gebucht. Es geht zum Campingpark Kühlungsborn.

 

Zum Abschluss noch unser Fazit.

Über den Ostseecampingplatz der Familie Heide haben wir ja schon einmal berichtet. Daher in aller Kürze: Wir haben uns wieder sehr wohl gefühlt. Unser Stellplatz war der Hammer und wir werden sicherlich noch einmal wiederkommen.

Zum Campingpark Falkensteinsee:

Wir vergeben je Kategorie 1-5 Sterne.

Anfahrt: Den Platz erreicht man über ein paar ziemlich schlechte Straßen, die punktuell einer Buckelpiste gleichen. Das hört sich jetzt vielleicht schlimmer an als es ist, schön ist aber anders. Der Hauptweg des Platzes, den man nach der Schranke befährt, ist übrigens tadellos. Vor dem Platzeingang ist vorgelagert der kleine Kreisel mit samt des roten „Anmeldehäuschen“. Mehrere Schilder weisen ankommende Gäste an, sich vor dem Kreisel an die Seite zu stellen und sich dann anmelden zu gehen.

Die Regelung ist gut, man hat keine Sorgen, wo man sich bei Anreise hinstellen soll und sie funktioniert – wir vergeben 4 Sterne.

Orientierung auf dem Platz: Die Orientierung fällt nicht schwer, da der Platz eine übersichtliche Größe hat. Ansonsten ist alles gut beschildert – wir vergeben 4 Sterne.

Personal: Die Mitarbeiter bei der Anmeldung, im Servicepoint, im Minimarkt und im Restaurant waren immer freundlich und sehr nett. Wie schon geschrieben wurde uns auch schnell und unkompliziert geholfen – wir vergeben 5 Sterne.

Freizeitangebot: Dreh- und Angelpunkt (im wahrsten Sinne des Wortes) ist der See. Es lag auch ein kleines Animationsprogramm aus. Der Kanu-Verleih, der vor Ort war und auch der im Aufbau befindliche Mittelaltermarkt lassen schon erkennen, dass der Campingplatz seinen Gästen etwas bietet – für die Platzgröße wirklich prima. Minigolf wird ebenfalls angeboten Wir vergeben 4 Sterne.

Direkte Umgebung: Die direkte Umgebung ist geprägt durch Wald, Wiesen und Felder; prima zum Spazierengehen oder Joggen. Ansonsten benötigt man schon ein Fahrrad oder vielmehr ein Auto um z.B. nach Oldenburg oder Bremen zu fahren. Wir vergeben 3-4 Sterne.

Einkaufsmöglichkeit am Platz: Der Platz hat einen Mini-Markt, in dem man die wichtigsten Dinge erwerben kann, mehr aber auch nicht. Wir vergeben 3 Sterne.

Stellplatz: Wir hatten wirklich einen riesigen Stellplatz, aber auch die anderen Stellplätze, die meist durch Hecken getrennt sind, waren tadellos und haben eine gute Größe. Wir vergeben 4 Sterne.

Sanitär: Unser Privatsanitär war immer sauber und ansprechend. Dies gilt im Übrigen auch für die anderen Sanitäreinrichtungen, die wir uns auch einmal angeschaut haben.

Wir vergeben 4 Sterne.

Insgesamt kommen wir auf eine Bewertung von 4 Sternen und auf eine klare Platzempfehlung.

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