Eifelcamp und Campingpark Alfsee 2023_08

Der Sommerurlaub steht vor der Tür.

Bevor es losgeht, haben wir aber noch eine recht ordentlich To-Do-Liste abarbeiten.

Zunächst braucht Kai-Uwe frischen TÜV. So machen wir bei uns vor Ort einen Besuch bei der DEKRA. Als wir mit unserem Gespann ankommen, bastelt der Prüfer gerade an einem großen Offroad-Fahrzeug. Nachdem er es von der Rampe gefahren hat, fahren wir mit Kai-Uwe in die Halle. Beginnend mit einem Bremsen-Test nimmt der Prüfer Kai-Uwe ordentlich unter die Lupe.

In der Zeit formiert sich am Halleneingang eine Schlange wartender Fahrzeuge. Hui, da haben wir wohl gutes Timing bewiesen.

Eine renitente Frau kommt noch in die Halle hinein und möchte den Prüfer ein Gespräch aufdrängen. Dieser ist mit Blick auf die Warteschlange eher einsilbig. Als die Dame dann vorwurfsvoll meint: „Sie waren ja auch 4 Wochen nicht da!“, sieht sie der Prüfer mit diesem Deine-Karre-wird-hier sowas-von durchfallen-Blick an und meint: „Da war ich krank“. Daraufhin lenkt sie schnell ein: „Naja, es ist ja auch wichtig, wieder richtig gesund zu werden.“

Schnell verschwindet sie wieder zu ihrem Auto.

Der Prüfer schüttelt nur den Kopf und macht unbeirrt weiter. Kai-Uwe bekommt dann auch seine Plakette ohne Beanstandungen.

Als Nächstes geht es dann zur Dichtigkeitsprüfung bei unserem Händler. Wie immer kommen wir wieder sehr nett ins Gespräch, z.B. über die aktuelle Fahrzeuglage und die Preisentwicklung bei den Wohnwagen. Als wir uns über die Ausstattungen unterhalten, lasse ich beiläufig fallen, dass wir uns noch einen größeren TV anschaffen möchten. Aktuell haben wir nur einen kleinen 15-Zöller im Wohnwagen, der z.B. bei der Fußball-WM schon etwas mickrig war. Man(n) wird ja auch nicht jünger.

Wie es der Zufall so will, hat ein Kunde gerade seinen TV getauscht, da er mit der Menü-Führung nicht zurechtkam. Diesen TV kann er uns als Gebrauchtgerät anbieten. Der Preis, den er haben möchte ich absolut akzeptabel und der Einbau wird auch gleich erledigt. Bingo.

Manchmal passt es einfach.

Kai-Uwe ist nun durchgecheckt und –geprüft und fertig für die Tour.

Sonntag, 3:00 Uhr morgens, der Wecker klingelt….

Am Vortag haben wir Kai-Uwe schon einmal aus der Garage geholt und auf dem Vorplatz abgestellt. Da wir heute übelst früh aufbrechen wollen, möchten wir weder unseren Vermieter noch die Nachbarn durch die Torgeräusche der Garage wecken.

Fila guckt uns total müde mit einem halben Auge an. „Ihr seid wohl nicht ganz dicht!“, denkt sie wohl. Der Geruch von Leberwurst lässt sie dann doch kurz aufmerksam werden. Frauchen verabreicht ihr hinterrücks ihre Reisetablette.

Haps, erledigt.

Während ich dann die letzten Sachen ins Auto bringe, geht Tina mit Fila eine kleine Gassi-Runde. Ich sammle dann die Beiden ein und wir holen Kai-Uwe.

Um 4:40 sind wir auf der Strecke.

Selten habe ich die Autobahn so leer erlebt (ach was!). Wir erleben live den Nacht- Tag-Wechsel auf der A1, auch schön…

Im Verlaufe der Fahrt gibt es dann noch den großen Schreck-Moment.

Ein Wagen mit Pferdeanhänger überholt uns. Kurze Zeit später sehen wir in einiger Entfernung, wie hinten vom Auto Funken fliegen. Unmittelbar darauf knallt das Pferdeanhängergespann erst links in die Leitplanke, um dann von dieser abprallend rechts in den Graben geschleudert zu werden.

Auf der Autobahn ist nach wie vor wenig los, so dass weitere Fahrzeuge nicht in Mitleidenschaft gezogen werden.

Auch wir sind weit genug vom Geschehen entfernt. Wir verringern die Geschwindigkeit, Warnblinker an und halten mit einigem Abstand auf dem Standstreifen. Ich nehme die Beine in die Hand und laufe zu dem auf der Seite liegenden Gespann.

Fahrer und Beifahrerin sind bereits aus dem Auto geklettert. Die Beifahrerin ruft schon die Rettungskräfte.

Ich frage, ob jemand verletzt ist und Hilfe braucht. Der junge Mann, er trägt die klassische Dressur-Turnierkleidung, deutet nur panisch auf den Hänger. Er hüpft wie ein HB-Männchen „Scheiße!“-brüllend durch die Gegend, ist aber ansonsten keine große Hilfe.

Natürlich befindet er sich im Schock-Zustand. Das Pferd muss im Hänger auf der Seite gestürzt verharren und lässt ab und an ein paar Laute von sich hören.

Langsam beruhigt er sich wieder etwas und kann dazu bewegt werden, zumindest seinem Pferd etwas Zuspruch zu geben, um es etwas zu beruhigen.

Die Beifahrerin kommt dann auch und teilt mit, dass die Rettungskräfte unterwegs sind.

Sie berichtet noch, dass ihr Gespann wohl mit einem Kleintransporter beim Überholen touchiert ist.

Den Unfallhergang haben wir aufgrund der Entfernung jedoch nicht beobachten können.

Wir können hier leider nichts mehr ausrichten und machen den Platz für die Herbeigerufenen frei und fahren wieder los.

Das Ereignis setzte uns den ganzen Tag noch ordentlich zu.

Mit einem ordentlichen Schreck in den Gliedern ging unsere Fahrt also weiter, die –zum Glück- ohne weitere Schreckmomente und problemlos verlief.

Wir kamen so gut voran, dass wir einiges vor unser angedachten Zeit den Campingplatz erreichten.

Leider setzte rund 100 Kilometer vor dem Ziel der Regen ein und wollte den Rest des Tages nicht so richtig aufhören.

Wir konnten unsere Parzelle dann sogar früher beziehen und stellten Kai-Uwe erst einmal nur in Position. Strom anschließen, Stützen runter, fertig. Unser Vorzelt bauen wir auf, wenn es wieder trocken ist. Dann kratzen wir ein paar Mitbringsel aus unserer Kühltasche zusammen und machen ein Reste-Essen.

Bockwurst, Pizzabrötchen, ein bisschen Obst und ein Pott Kaffee sind zwar eine eigenwillige Zusammenstellung, schmeckt aber auch.

Am Platz haben wir ein Privatsanitärhäuschen (Luxus!), erhalten aber auch bei der Anmeldung den Code für die anderen Sanitärhäuser. Nach einer kleinen Fila-Platz-Runde, packen wir unsere Taschen aus und räumen die Klamotten ein. Während Tina im Heck ihre Sachen gerade einräumt, nutze ich die Gelegenheit, um unseren neuen Gebraucht-TV fix einmal zu testen. Die Sendereinstellung ist dank der Menüführung tatsächlich etwas gewöhnungsbedürftig, aber funktioniert. Auch die Streaming-Variante klappt, Bild ist gut, Bingo.

Wir bestellen uns dann noch die Brötchen für den nächsten Morgen. Dies kann man problemlos online machen, das gefällt uns,

Mit unseren Nachbarn halten wir auch noch einen kleinen Schnack. Diese sind seit einer Woche hier und haben just in den letzten beiden Tagen richtig schlechtes Wetter gehabt, mit Gewitter und Co. Die Wetterlage soll sich in den nächsten Tage aber erheblich verbessern.

Zum Abend schauen wir dann noch etwas TV, mehr war nicht mehr drin, und fallen dann auch bald müde in die Betten.

Der nächste Morgen.

Während Tina mit Fila die morgendliche Gasse-Runde bestreitet, gehe ich zum kleinen Lädchen, um die vorbestellten Brötchen abzuholen.

Im Laden selbst bekommt man die allernötigsten Artikel, mehr aber auch nicht.

Frisch gestärkt machen wir uns dann an den Vorzelt-Aufbau. Das Einziehen des doch schweren Vorzeltes kostet uns etwas Nerven, aber das Ergebnis ist es wert gewesen – Platz ohne Ende. Beim Abspannen kämpfen die Tellerkopfschrauben mit den mit Steinchen durchsetztem Boden.

Tina hat in der Zeit bereits das Interieur zum großen Teil aufgebaut, so sind wir dann recht fix fertig.

Zeit zum Duschen. Wie ich feststellen muss, hat die Duschkabine eher Tinas Größe (knapp über Hobbit). Abenteuer im Badezimmer….

Gen Mittag laufen wir mit Fila zum See. Neue Umgebungen verlangen ihr mal wieder alles ab und so schnüffelt sich Fila fleißig entlang des Weges.

Danach fahre ich nach Blankenheim, um noch ein paar Sachen einzukaufen. Der frische Proviant wird dann auch gleich mit unseren Brötchenresten umgesetzt und mit Bruscetta ergänzt.

Natürlich haben wir uns auch wieder ein paar Fallakten mitgebracht. Diese Krimispiele haben es uns angetan und so wird dann noch ein Mordkomplott erfolgreich gelöst. Die Ermittler sind zufrieden.

In der nächsten Nacht sanken die Temperaturen, es wurde wieder ziemlich frisch. Tina freute sich über ihre Überdecke, die parat lag.

Meine war noch gut verstaut im Bettkasten untergebracht….  Aber, was für den Hund gut ist, kann für das Herrchen nicht schlecht sein (meint meine Frau…) und so erhalte ich gnädigerweise eine von Filas Decken. Fila guckt mich gönnerhaft an. SIE hat ja mehrere Decken parat liegen.

Somit ist die Hackordnung der Familie wohl auch geklärt…

Heute wollen wir um den See laufen. Der Freilinger See hat eine schöne Größe, die eine Umrundung auch für unsere betagte Hündin machbar erscheinen lassen. Sicherheitshalber nehmen wir ihren Buggy mit. Fila ist super drauf und braucht ihr Gefährt so gut wie gar nicht.

Das Wetter ist durchwachsen, aber immerhin trocken. Zurück am Wohni gibt es Kaffee und Kuchen. Den Kuchen hat Tina morgens beim „Frischewagen“ besorgt, der zwei Mal die Woche zum Platz kommt. Neben Kuchen hat der Wagen auch ein kleines Sortiment an verschiedenen Produkten an Bord. Ein kleiner Tante-Emma-Laden auf Rädern.

In Freilingen ist heute Markt. Da das Wetter mitspielt, laufen wir auch dort einmal hin. Fila läuft stramm vorweg. Unglaublich, Omi ist heute richtig gut drauf.

Der „Markt“ besteht aus 6 Verkaufsfahrzeugen, die ihre regionalen Produkte feilbieten. Die Dorfgemeinschaft trudelt nach und nach ein und es gibt hier und da ein großes Hallo. Während Tina sich mit Gemüse und Oliven eindeckt, komme ich mit der „Kräuterhexe“ ins Gespräch. Sie verkauft verschiedene Gewürzmischungen aus eigener Herstellung und verschiedene Teesorten. Und sie ist seeehr kommunikativ.

Ein paar Gewürzmischungen, u.a. das „Campergewürz“, nehmen wir probehalber mit. Wir werden auch noch mit ein paar Ausflugtipps versorgt und machen uns dann auf den Rückweg.

Fila geht nun doch langsam die Luft aus und sie freut sich auf ihre Mitfahrgelegenheit im Buggy. Als sie jedoch eine Katze sieht, die leichtsinnigerweise unseren Weg kreuzt, prescht sie fast durch das vordere Mash-Netz des Buggys.

Wer so voller Adrenalin ist, kann auch laufen. Das sagt sich Fila auch und stratzt wieder munter voran. Unglaublich, dieses Tier.

Kurz vor dem Platz darf sie dann aber doch wieder ihren Chauffeurdienst nutzen.

Zurück bei Kai-Uwe schmeißen wir den Grill an. Grillen, bzw. Vorratsgrillen für unser leckeres Omnia-Restegulasch für den nächsten Tag. steht an. Nach den heutigen Spaziergängen haben wir auch richtig Appetit und freuen uns auf unser leckeres Essen.

Die Abendrunde fällt dann auch sehr klein aus, Fila war heute wirklich tüchtig unterwegs.

Wir lassen den Abend gemütlich ausklingen und ich bekomme zur Nacht dann von meiner Frau auch eine richtige Überdecke. Ich war wohl brav.

In der Nacht regnet es teils heftig. Ich bin gespannt, ob unser Vorzelt auch dicht ist.

Es ist. Sehr schön.

Heute ist nicht viel mit uns los und so beschließen wir einen gemütlichen Tag am Platz zu verbringen.

Wir holen ein weiteres unser Hidden Games heraus und ermitteln, was das Zeug hält. Der Omnia wird für unser berühmtes Reste-Gulasch befeuert und auch Fila kommt nicht zu kurz, mit der wir heute ein paar kleine Runden drehen.

Am nächsten Tag klingelt der Wecker…

What?

Wir wollen heute nach Bad Münstereifel und meine Regierung möchte nicht zu spät aufbrechen. Also Frühstück, Duschen, fertig, los!

Autofahren wird nie Filas Freund werden, aber sie macht die Fahrt gut mit. Die abschließende Parkplatzsuche gestaltet sich nervig. Mit viel Glück erspähen wir einen gerade freiwerdenden Parkplatz, der auch noch kostenlos ist. Na, immerhin.

Bad Münstereifel besticht durch seine Fachwerkhäuser. Durch den Ortskern fließt die „Erft“. Auch Bad Münstereifel war in der Zeit der damaligen Flutkatastrophe vor zwei Jahren sehr betroffen. In der dortigen Bücherei erinnern einige Fotografien an das schreckliche Ereignis. Man kann gar nicht glauben, dass dieses kleine Rinnsal sich damals in einen reißenden Strom entwickelte und viele um ihre Existenz gebracht hatte.

An einigen Stellen wird auch heute noch instandgesetzt.

Der Gang durch den Ortskern mit seiner Stadtmauer und den vielen schönen Häusern, ist wirklich sehr schön und wir genießen es richtig.

Fila ist nach der gestrigen Ruhepause heute wieder gut zu Fuß, trotzdem haben wir den Buggy mitgenommen.

 

Am Eingang einer Seitengasse treffen wir einen Hundebesitzer, der auch einen Buggy der Firma „Hafenbande“ hat und wir kommen schnell ins Gespräch. Er hat allerdings die nächstgrößere L-Version, die sein Labrador auch braucht.

(Achtung, gewollte Werbung) Die Hafenbande ist in Hamburg ansässig. Unsere zufällige Gesprächsbekanntschaft kommt aber aus NRW. Er berichtet, dass er schon weitere Buggys probiert habe, der jetzige aber in Sachen Umbau und Komfort unschlagbar sei. Dies können wir bestätigen!

Bad Münstereifel hat uns sehr gut gefallen. Der Hunger treibt uns jetzt aber Richtung Blankenheim, einen Ort unweit des Campingplatzes.

Bei Beros Pizzeria & Grillhouse gibt es für mich einen Burger mit Pommes. Tina bestellt sich einen Salat mit Hähnchen. Unser Fazit: Könnte besser sein und für Convenience-Produkte  zu teuer.

Ansonsten ist in Blankenheim nicht viel los. Es gibt leider keine Einkaufsgassen und so schlendern wir nur ein bisschen herum und fahren dann zum Platz.

Im Vorzelt lassen wir dann gleich die Vorderwände herunter und hängen sie über die Verandastangen (praktische Sache). Es ist tüchtig warm geworden, der Sommer ist heute mal zurückgekehrt.

Am See ist irgendein Bumms mit Live-Musik, welche zu uns herüberschallt. Bei der Vorstellung der Band wird auch Uwe an der „Stromgitarre“ erwähnt… Noch Fragen?

Das Repertoire ist so eine Art Country-Mix für Betagte. Aber sie scheinen durchaus ihre kleine Fan-Gemeinde zu haben.

Am nächsten Tage gehe ich noch einmal zur Rezeption und schaue, was es dort noch für Ausflugstipps gibt. Ein paar Broschüren liegen aus und ich nehme eine kleine Auswahl mit.

Als wir uns mit Fila zu ihrer Runde aufmachen, treffen wir ganz unverhofft den Hundebuggy mit Labrador aus Bad Münstereifel wieder – natürlich mit seinen Menschen.

Der Labbi ist, wie sich herausstellt, gar kein Labbi sondern ein Neufundländer. Das nette Pärchen steht mit ihrem Wohnmobil auch auf dem Platz, drei Platz-Abschnitte weiter.

Sachen gibt’s…

Ansonsten kaufen wir heute nur ein paar Dinge ein, grillen noch einmal und ermitteln fleißig weiter in einer neuen Fallakte.

Der Platz füllt sich wieder zusehends. Viele Rudel-Camper kommen an – also mehrere Gespann-Gruppen.

In der Nacht regnet es wieder viel und auch der Tag zeigt sich heute trüb.

Kein Wetter, das uns animiert heute auf Achse zu gehen. Nach einem gemütlichen Frühstück nehmen wir uns daher unsere Schränke und Staufächer im Wohnwagen einmal vor. Mal schauen, was wir so mitschleppen und ob wir dies auch wirklich brauchen.

Das Fazit ist: Wir haben recht wenig aussortiert und mussten feststellen, dass wir eigentlich ganz gut sortiert und ausgestattet sind.

Ansonsten plätschert der Tag so vor sich hin. Morgen soll das Wetter wieder besser sein, schauen wir mal.

Die Prognose war richtig. Heute wollen wir zum „Drei-Mühlen-Wasserfall“.

Am in der Nähe gelegenen Parkplatz angekommen, stellen wir fest, wir sind anscheinend nicht alleine auf die Idee gekommen. Es ist mehr los als gedacht. Wieder einmal haben wir Glück und erhaschen einen Parkplatz, der gerade frei wird.

 

Zum Wasserfall hin haben wir den „Fußpfad“ genommen. Teils rutschig und matschig ging es rauf und runter an der Seite eines Bachlaufs entlang.

Der kleine Wasserfall und seine kleinen Ausläufer fließen einen Moos-bewachsenen Felsen herunter. Er ist wirklich schön anzuschauen. Es tummeln sich einige Menschen um ihn herum und nutzen den Foto-Spot.

Fila findet den kleinen Bachlauf irgendwie merkwürdig aber auch spannend. Sie guckt etwas kritisch als wir über einen kleinen Steg gehen, der um den Felsen herumführt.

Zurück gelangen wir dann über besser ausgebaute, teils geteerte Wege. In der Nähe unseres Startpunktes befindet sich ein kleines, uriges Cafe‘, das gut besucht ist.

Den Drei-Mühlen-Wasserfall hatte ich als Ausflugtipp im Internet gefunden. Und ja, kann man mal machen.

Unseren Kaffee trinken wir dann doch zurückgekehrt am Platz.

Danach machen wir uns an den Abbau des Vorzeltes. Die Wetterprognosen sagen recht unbeständiges Wetter voraus und wir beschließen trocken abzubauen und auf unser Sonnensegel zu wechseln.

Anfangs lief noch alles ganz routiniert. Beim Zusammenlegen des „Pavillions“ haben wir uns dann aber schwergetan. Es hat ein, zwei Versuche mehr gedauert und ebenso viele Nerven, bis wir einigermaßen zufrieden waren.

Der Aufbau des Sonnensegels inklusive der Seitenwände ging dann wiederum flott und problemlos vonstatten.

Mit unseren neuen Nachbarn sind wir dann auch noch ins Gespräch gekommen und haben uns über besuchte Campingplätze und Campingausrüstung unterhalten. Es ist immer wieder schön, ein paar Tipps von anderen Campern zu erhalten.

Mit dem Omnia probierten wir heute ein neues Gericht aus, dass wir im Internet gefunden haben: Hähnchencurry.

Leider ging das in die Hose. Wir fanden es zu currylastig und zu scharf. Naja, ein Versuch war‘s wert.

Am Nachmittag stellen wir noch eine Waschmaschine an, um den ersten Schwung an Klamotten wieder zu reinigen.

Der nächste Tag.

Wir backen morgens mit dem Omnia ein paar Brötchen vom Vortag auf, die übrig waren und raffen dann unsere Sachen zusammen für den heutigen Ausflug.

Wir fahren heute zum Freilichtmuseum Kommern.

Einmal auf die A1 und nach der Abfahrt gefühlte 10 Mal durch den Kreisverkehr, schon ist man da.

Fila guckte mich schon mit diesem Dein-Ernst?-Blick an….

Ein großer Parkplatz ist dem Freilichtmuseum vorgelagert. Viel los war nicht. Vom Parkplatz liefen wir dann einen kurvigen Weg einige Höhenmeter aufwärts entlang.

Im Museum erwarteten uns dann einige schöne Wege zum Laufen, die zu den verschiedenen Siedlungen führten

Das Wetter spielte insgesamt auch gut mit. Bei einem Schauer stellten wir uns bei einem Hof unter. Kurz darauf flitzen drei Hühner und eine Katze zu unserem Unterstand, die ebenfalls Schutz suchten – sehr zur Freude von Fila.

Hier gibt es Geschichte zum Begehen – uns hat der Ausflug wirklich gut gefallen.

Als wir uns so langsam wieder Richtung Ausgang begeben, gehen wir aber natürlich noch bei der Museumsbäckerei. vorbei. Schon auf dem Rundgang kam man an den schönen Düften, die hier sehr präsent waren, nicht vorbei. Und so deckten wir uns noch mit Brot und Kuchen ein.

Der Kuchen wurde dann später am Platz auch gleich vernichtet – lecker.

Unser Omnia kam zum Abend auch wieder zum Einsatz, dieses Mal mit einem unserer Klassiker: Pizzabrötchen.

In der Nacht rummste es gewaltig. Ein Gewitter mit Starkregen fegte über uns hinweg. Blitze und Donner lösten sich sekündlich ab. Am Morgen schauten wir dann nach eventuellen Kollateralschäden. Zwar war unser Vorzeltbereich (wie alles andere) nass aber Tisch und Stühle standen noch an ihrem Platz.

Ich hoffe, dass alles über den Tag wieder gut durchtrocknen kann.

Der Wettergott spielte mit. Gen Nachmittag / Abend wurde es wieder schön und wir konnten alles trocken verstauen.

Im Restaurant „Waldläufer“ holten wir uns heute ein „Schnitzel to go“. Die Qualität war o.k..

Der nächste Morgen.

Wir verstauen die restlichen Dinge und checken aus. Die Stromrechnung für 10 Tage schlägt mit 60,- € ganz ordentlich zu Buche. Nicht schön.

Abfahrt.

Unsere Campingplatzbewertung

(Wir vergeben 1 bis 5 Sterne. Es handelt sich natürlich um unseren, subjektiven Eindruck)

Anreise: Parkplatz, Anreisespur, Weg zur Parzelle

Der Platz hat eine Anreisespur

Unsere Sternebewertung: ★★★★

Parzellen- / Stellplatz

Stellplatznummer: KP3

Geräumige Parzelle mit Privatsanitärhäuschen. Unsere Parzelle war leicht abschüssig.

Unsere Sternebewertung: ★★★★

Orientierung auf dem Platz

Der Platz hat eine überschaubare Größe, die Orientierung war gut.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Sanitäranlagen

Wir hatten ein Privatsanitärhäuschen, das gepflegt und sauber war. Was wir nicht so schön fanden: Man zahlt für das Sanitärhäuschen ja eh schon mit.  Die Stromrechnung ließ vermuten, dass auch der hier genutzte Strom (z.B. Durchlauferhitzer) mit abgerechnet wurde.

Unsere Sternebewertung: ★★★★

Einkaufsmöglichkeiten / Restaurant am Platz

Im Restaurant Waldläufer holten wir uns nur einmal ein Schnitzel „to go“.  Ansonsten gibt es im Miniladen des Platzes nur das Allernötigste.

Unsere Sternebewertung: ★★★

Freizeitangebote

Hier ist der Freilinger See natürlich der Dreh- und Angelpunkt. Direkt am Platz war uns jetzt nichts aufgefallen.

Unsere Sternebewertung: ★★★

Freundlichkeit des Personals

Das Personal war uns gegenüber immer freundlich.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Direkte Umgebung

Es gibt einige Ausflugsziele in der Umgebung.

Unsere Sternebewertung: ★★★★

 

Campingpark Alfsee

Die Fahrt zum Campingplatz Alfsee fanden wir anstrengender als die Hinfahrt zum Eifelcamp. Nach knapp 4 Stunden kommen wir an. Der Platz hat eine große Spur für ankommende Gespanne und Wohnmobile – so mögen wir das.

Ich gehe fix zum Einchecken und auch Fila kann sich die Beine vertreten.

Auf der Fahrt über die Wege zu unserem Stellplatz schallt von einem Campingareal ein „Heul leise, Chantal!“ herüber. Hoffe, das spiegelt nicht die hiesige Camper-Charakteristika wider…

Die Parzellen stehen hier etwas dichter zusammen. Allerdings hatten wir beim Eifelcamp auch einen sehr großzügig bemessenen Stellplatz gehabt.

Wir stehen im Bereich des Sterenengartens, genauer gesagt am Weg „Pferdekoppel“, ganz in der Nähe des großen Sanitärhauses.

Der Platz ist grob in die beiden Areale Sternengarten und Sonnengarten aufgeteilt. Beide Areale mit drei verschiedenen Platzkategorien. Neben einem Badesee gibt es hier noch eine Wasserskianlage und dutzende Attraktionen für die Kinder. Einer der großen Familienplätze, über den wir aber schon viel Gutes gelesen haben. Daher stand er auch auf unser Da-wollen-wir-auch-mal-hin-Liste.

Der Aufbau geht fix von der Hand. Wir bauen nur unser Sonnensegel mit den Seitenwänden auf.

Unsere Nachbarn links und rechts von uns reisen fast zeitgleich an.

Nach dem Aufbau fährt Martina noch zum Einkaufen. Bei ihrer Rückfahrt setzt auf einmal das Navi aus und sie steht in der Pampa und weiß nicht genau, wohin jetzt.

Das ist nichts für meine holde Gattin. Zum Glück hat sie aber nicht wie ich, den Orientierungssinn einer Bockwurst und so findet sie letztendlich zurück.

Neben den Einkäufen hat sie noch einen Dönersalat im Gepäck, der mehr als Willkommen ist.

Zum Abend drehen wir mit Fila unsere obligatorische Platzrunde und gucken uns die Gegebenheiten hier einmal an. Wir laufen an der Wasserskianlage vorbei, auf den „Deich“ des Alfsees. Laufen kann man hier wirklich sehr schön. Der Ersteindruck, den wir vom Platz gewinnen, ist wirklich sehr gut.

In der Nacht haben wir wenig geschlafen.

Ursache: Es gab einen Brand bei einem Dauerstellplatz. Die Feuerwehr rückte an und bekämpfte den, wie sich herausstellte, Schwelbrand.

Nach dem Aufstehen gehe ich zum Campingplatz-Lädchen und hole unsere Brötchen ab. Die Qualität der Brötchen ist so lala, dass konnten die in der Eifel besser, stellen wir fest.

Wir nutzen heute die Gassi-Runden, um den Platz noch genauer in Augenschein zu nehmen. Der Platz ist wirklich schön angelegt und gefällt uns trotz der Größe wirklich gut.

Meine Holde, die immer mal wieder nach einer cleveren Lösung für die Lagerung unser Schuhe geschaut hat, findet bei Kleinanzeigen ein kleine, mit wenigen Handgriffen einklappbare Lösung in Form eines kleinen, „zweistufigen“ Regals. Kurzerhand werde ich genötigt ihren Fund abzuholen, dessen Inserent sich ganz in der Nähe befindet.

Zum Abend grillen wir dann noch, ansonsten plätscherte der Tag entspannt vor sich hin.

Am nächsten Morgen holen wir wieder Brötchen. Dieses Mal jedoch beim Bäcker, der sich beim örtlichen Combi befindet. Diese gefallen uns dann auch besser.

Der Combi-Markt ist auch zur Mittagszeit unser Ziel. Wir sind auf die glorreiche Idee gekommen, bei der mittlerweile brutalen Mittagshitze nach Rieste zu laufen, um ein paar Dinge einzukaufen. Beim Bäcker nehmen wir auch gleich noch etwas Kuchen für den Kaffee mit.

Fila ist froh, dass wir bei längeren Strecken immer den Buggy mitnehmen und gibt heute auch frühzeitiger als sonst zu erkennen, dass es ihrer Hoheit jetzt genehm wäre kutschiert zu werden. Ich kann sie verstehen.

Zurück am Platz stellen wir noch eine Waschmaschine an, um unseren Wäschevorrat wieder aufzustocken. Beim Abholen der Sachen müssen wir feststellen, dass jemand unseren Wäschesack hat mitgehen lassen. Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.

Wir hinterlassen noch eine Nachricht auf einem Zettel an der Waschmaschine, aber der Wäschesack taucht nicht mehr auf.

Am Nachmittag gibt es dann unser berühmtes Reste-Gulasch aus dem Omnia. Wieder einmal lecker.

Unsere Nachbarn, Angela und Jörn, kommen aus Euskirchen. Sie sind mit „Funny“, einem Havaneser-Shih-Tzu-Mix, unterwegs. Die Beiden sind sympathische Knaller und wir unterhalten uns ausführlich. Worüber? Natürlich über die Hunde und das Camping. Leider sind die Beiden schon am Ende ihres Aufenthaltes und reisen übermorgen ab.

Fila ist in Buddel-Laune. Wenn wir sie nicht abhalten würden, würde unsere Parzelle schnell wie ein Maulwurfsfeld aussehen. Dieser Hund….

Ich selbst entwickle mich so langsam zum Autisten. Wir haben gerne über unseren Bluetooth-Lautsprecher Radio laufen. Gerne auch den Sender „Caravan-FM“ von Radio Hamburg. Immer wenn ich gewohnheitsmäßig meine Anwendungen auf dem Handy schließe, herrscht Stille, da ich dem Lautsprecher die Quelle klaue.

Irgendwann schüttelt meine Frau nur noch den Kopf und kommentiert mein erneutes Versagen mit „Er lernt es nie…“

Zum Abend sitzen alle Camper noch lange draußen vor ihren Wohnwägen und Wohnmobilen. Die Temperaturen gehen nur langsam zurück. Es ist schon ein schönes Bild, wie überall meist Solarlichter oder –fackeln die Parzellenumgebungen in gemütliches Licht tauchen.

Morgens werden wir unsanft geweckt. „Opa“ ist bei seinen Enkelkindern am Wohnwagenfenster nebenan – und somit auch neben unserem. Er kommuniziert lautstark mit seinen Enkeln. Eines der Kinder ist wohl genauso froh über das unsanfte Wecken, wie wir. Es ist ordentlich nörgelig und brüllt seinen Unmut in die Gegend.

Camping ist super….

Als ich ins Sanitärhaus gehe, werde ich von einer Dunstglocke empfangen. Die Luftfeuchtigkeit hat hier wohl gerade ihren Höhepunkt erreicht. Alle Siegel und Wasserhähne sind beschlagen, es ist bruttig warm und beginnt zu muffeln. Da wird jeder Toilettengang zum Sauna-Erlebnis. Die Abluftanlage scheint defekt zu sein.

Meine Vermutung bewahrheitet sich, als man später eine Gruppe Techniker im Gebäude und auf dessen Dach herumwuseln sieht.

Bei unserer Mittagsrunde kommen wir an einem der Stände in der Nähe der Wasserskianlage nicht vorbei und gönnen uns eine Babbelwaffel.

Angela und Jörn sind bereits mit den Abreisevorbereitungen beschäftigt und wollen heute noch einen letzten Ausflug machen. Auch andere Camper räumen schon hier und da ihre Sachen zusammen. Morgen scheint die große Abreisewelle loszugehen.

Der Regen setzt zum Nachmittag ein und sorgt für etwas Abkühlung. Er ist aber nicht von langer Dauer und die Sonne zeigt sich noch versöhnlich zum Abend. Auf der Bühne des Platzes, die sich beim Lädchen befindet, wird musiziert.

Ein Quintett, bestehend aus E-Gitarrist, Bassist, Schlagzeuger und Sängerin, spielen auf. Sie machen ihre Sache gar nicht schlecht, besonders, wenn es an die mehrstimmigen Songs geht.

Sonntag.

Die Abreisewelle setzt am Vormittag ein. Unser Platzteil lehrt sich zusehends.

Auch Angela und Jörn verabschieden wir gen Heimat.

Nach einer schönen Fila-Runde auf dem Deich entlang, nutzen wir den Tag zum Wäschewaschen. Da ja viele Camper heute aufgebrochen sind, stehen jetzt keine „Warte-Taschen“ vor den Waschmaschinen, sondern alles ist frei. Die Waschmaschinen und die Trockner schlagen übrigens mit 3,- € je Wäschegang zu Buche.

Die heutigen Temperaturen kommen uns zugute und die Wäsche trocknet schnell. Auch den Abwasch erledigen wir gleich, wobei uns hierbei der Geschirrspüler tatkräftig unterstützt, der kostenfrei genutzt werden kann. Das gleiche Modell war auch im Eifelcamp vorhanden. Hier ist das Waschergebnis jedoch besser. Noch etwas abtrocknen und fertig.

Münster ist das Ziel unseres Ausfluges am nächsten Tag.

Wir stellen uns einen Wecker, um einigermaßen zeitig aufzustehen. Während Tina mit Fila die Morgenrunde geht, hole ich unser Frühstück für unterwegs beim Bäcker. Die gekauften Rosinenbrötchen sind trocken und die mit Käse überbackenen Brötchen sind teuer, schmecken dafür aber gar nicht…  Schade.

Die Fahrt geht über die Autobahn und die Bundesstraße – ohne großartiges Gekurve, meist Geradeaus, das gefällt Fila. So kommen wir gut beim Schloss-Parkplatz an.

Das Münsteraner Schloss ist bestimmt schön anzusehen, leider befindet sich davor das Pferdeturnier „Turnier der Champions“ im Aufbau und so ist es kaum zu sehen.

Auf dem Parkplatz raffen wir unsere Sachen zusammen und ich sage „Los geht’s!“. Meine Holde guckt mich nur an und antwortet ein karges „Buggy?“. Hups, da war ja was. Ach ja, gute Idee.

Der ist dann auch schnell aus dem Kofferraum geholt und zusammengebaut (wirklich ein geiles Teil) und dann kann es auch wirklich losgehen.

Wir laufen Richtung Altstadt, vorbei an der Liebfrauen-Überwasser-Kirche, die auch imposant aussieht.

Der Münsteraner Dom ist es ebenfalls. Vom Dom aus verläuft die Einkaufsmeile in einem Bogen entlang, größtenteils eingerahmt von Säulengängen. Das sieht wirklich toll aus. Zusammen mit den schönen Häusern ein sehr schönes Stadtbild. Die Plätze in der Gegend sind alle mit Außengastronomie versehen, in der man gut verweilen kann.

Während in der „Main-Street“ eher die hochpreisigen Läden und Boutiquen zu finden sind, sind in den Nebenstraßen die Geschäfte, die sich auch der einfache Pöbel – also wir – leisten können.

Münster ist eine Studentenstadt, was man auch immer wieder sieht – sei es durch das Jung-Volk oder die schier grenzenlose Zahl an Fahrrädern rund um das Uni-Gelände.

Bei „Peter Pahne“ kehren wir schließlich noch ein. Toller Service und leckeres Essen = gute Google-Beurteilung. So handhaben wir es immer und so auch hier.

So langsam machen wir uns wieder auf den Heimweg und freuen uns über einen gelungenen Ausflug.

Zurück am Platz bewahrheitet sich dann auch unsere Vermutung: „Opa“ und seine Sippe sind ebenfalls abgereist. Das bedeutet wohl, morgen mal ausschlafen zu können.

Wir konnten.

Die letzten paar Tage plätschern herrlich entspannt vor sich hin und wir genießen die letzten Urlaubstage. Fila läuft gerne mit uns ihre Runden, wir machen währenddessen ein paar Fotos für den Reisebericht, u.a. auch von einem „Sofa“ auf der Wasserski-Anlage – eine lustige Idee.

Zu schnell ist dann auch unser Abreisetag da. Unsere Rückfahrt verläuft zum Glück ereignisloser als unsere Fahrt zum Urlaubsbeginn.

Unsere Campingplatzbewertung

 

(Wir vergeben 1 bis 5 Sterne. Es handelt sich natürlich um unseren, subjektiven Eindruck)

Anreise: Parkplatz, Anreisespur, Weg zur Parzelle

Hier gibt es eine große Anreisespur. Die „Abreisefahrbahn“ ist gut getrennt.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Parzellen- / Stellplatz

Hier steht man etwas enger zu den Nachbarn. Obwohl wir die größte Platzkategorie gewählt haben, bin ich mir nicht sicher, ob wir unser großes Vorzelt gut platzieren hätten können.

Stellplatznummer: 079

Unsere Sternebewertung: ★★★★

Orientierung auf dem Platz

Trotz der Größe des Platzes kann man sich gut orientieren. Das Infomaterial des Platzes ist gut und informativ, die wichtigsten Bereiche sind gut ausgeschildert.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Sanitäranlagen

Die Sanitäranlangen sind sauber, gepflegt und großzügig. Unser Sanitärhaus machte einen neuwertigen Eindruck.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Einkaufsmöglichkeiten / Restaurant am Platz

Es gibt verschiedene Einkaufs-Möglichkeiten, u.a. auch einen kleinen Berger-Shop. Neben einem Restaurant, Burger und Imbiss gibt es verschiedene Buden/Stände, an denen man von Eis über Waffeln alles mögliche bekommt.

Das Restaurant wurde auch von uns besucht. Wir müssen sagen – so gut haben wir selten auf einem Campingplatz gegessen.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Freizeitangebote

Die Wasserskianlage ist natürlich das High-Light. Ein abgetrennter Bereich dient den Badegästen. Ansonsten gibt es eine Fülle von Freizeitangeboten.
Für Hunde gibt es übrigens einen extra schönen Hundeauslauf.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Freundlichkeit des Personals

Das Personal war immer sehr freundlich.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

Direkte Umgebung

Es gibt einige Ausflugsmöglichkeiten in der näheren Umgebung.  In unmittelbarer Umgebung gibt es z.B das Cart am Alfsee und ein Irrgarten.

Unsere Sternebewertung: ★★★★★

 

Eine Antwort auf „Eifelcamp und Campingpark Alfsee 2023_08“

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